Kältepeitsche um den 2. und 3. Advent: Deutschland zittert vor Ostlage!

Kommt bald ein kalter Ostwind nach Deutschland? Dies könnte unseren Stromverbrauch erheblich erhöhen und problematisch werden. Das US-Wettermodell GFS der NOAA zeigt wiederholt sehr kaltes Wetter zwischen dem 2. und 3. Advent an.

Leon Beurer Leon Beurer 3 Minuten
Eis, Winter, Ausrichtung nach Osten
Trifft Deutschland auf den trockenen, kalten und ziemlich eisigen Osten?

Was passiert da? Das US-Wettermodell GFS der NOAA erwartet weiterhin einen erheblichen Zustrom kalter Luft aus Osteuropa. Die kalte Peitsche könnte uns also erreichen. Allerdings wird dieser prognostizierte Kaltlufteintritt erst ab dem 7. Tag der Vorhersage berechnet und ist daher als unsicher einzustufen. Außerdem wurde das Ganze in den letzten Tagen etwas weiter verschoben. Allerdings nehmen die Dateien auch langsam ab.

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Die Ensembles sind Nebenrechnungen, die neben den eigentlichen Hauptprognosen der Wettermodelle berechnet werden, um festzustellen, wie zuverlässig die Vorhersage ist.. Liegen alle Berechnungen nahe beieinander, kann die Prognose für den Hauptlauf als sehr zuverlässig angesehen werden. Weichen die Berechnungen voneinander ab, so ist die Situation als unsicher einzustufen! Tatsächlich ist derzeit zu sehen, dass die Ensemble-Vorhersagen nach unten gehen. Es besteht also eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass es abkühlt.

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Das europäische Wettermodell zeigt noch keinen Winter

Das US-Wettermodell ist derzeit das einzige, das diese Kälte berücksichtigt. Alle anderen Wettermodelle sagen für nächste Woche kalte Luftmassen voraus, aber keineswegs Dauerfrost in Deutschland. Allerdings zählt das deutsche Wettermodell nur bis zum 7. Tag und das europäische Wettermodell bis zum 10. Tag. Das US-Wettermodell hingegen berechnet Prognosen bis zum 15. Tag. Kein anderes Wettermodell kommt so weit.

Winter, Europa, Dezember
Zwischen dem 2. und 3. Dezember könnte es in Europa kalt werden.

Wir müssen uns also noch etwas gedulden. In jedem Fall steht der aktuelle Wettertrend des US-Wettermodells im Widerspruch zu langfristigen monatlichen Trends. Sie sagen voraus, dass der Dezember zu mild sein wird. Wenn es überhaupt ein kaltes östliches Klima wäre, würde es wahrscheinlich ein paar Tage dauern und der Dezember wäre wirklich kalt.

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Erster Advent auch kälter

Während wir derzeit Höchstwerte von 12 oder 13 Grad sehen, wird es am kommenden Wochenende deutlich kälter. Zweistellige Maximalwerte wird es dann kaum geben. Glühwein schmeckt auf Weihnachtsmärkten gleich viel besser.

Höchstwerte, Sonntag, 1. Advent
Es ist ziemlich frisch für den 1. Advent. Werte um oder gar über 10 Grad werden nicht mehr erreicht.

Es ist auch normalerweise grau und wolkig. Das wiederum lässt die Weihnachtsbeleuchtung schön erstrahlen. Das hat auch etwas Schönes. DDie Maximalwerte liegen meist bei etwa 4 bis 8 oder 9 Grad. Abgesehen von leichtem Nieselregen ist selten mit Regen zu rechnen.

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